Die wirtschaftliche Zukunft Indiens: Ende des Booms?

Wirtschaft

Sebastian ZangGeschrieben von:

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Nach Wachstumsraten von durchschnittlich über 8% zwischen 2003 bis 2011 kommt der Wachstumsmotor in Indien nun ins Stocken: Das Wachstum im Fiskaljahr 2013/14 liegt voraussichtlich nur bei 4,8%, für das nächste Fiskaljahr prognostiziert der IWF 5,4%. Ende der Wachstumsstory oder nur vorübergehendes Stottern des Wachstumsmotors? Was heißt das für Investoren?

Die wirtschaftliche Zukunft Indiens – Einführung

Das durchschnittliche Wachstum in Indien lag von 2003 bis 2011 bei bemerkenswerten 8,2% [1]. Aber für das Fiskaljahr 2013/14 sieht die Weltbank gerade mal eine Rate von 4,8% (IWF: 4,6%), für 2014/15 liegen die Prognosen bei 6,2% (IWF: 5,4%) [2, 3]. Ruchir Sharma, Autor des Buches „Breakout Nations“ [4] sowie Leiter des „Emerging Markets Equity Team“ der Investmentbank Morgan Stanley, hält eine baldige Rückkehr zu den hohen Wachstumsraten für unwahrscheinlich: Die Dekade 2000-2010 sei eine Ausnahme gewesen, denn die Märkte seien von billigem Geld der Notenbanken überschwemmt worden [5, 6]. Auch der Autor und Finanzexperte Satyajit Das hat angesichts des anhaltenden Reformstaus Zweifel, dass Indien sein Wachstumspotential ausschöpfen kann [7].

Der Chefökonom der Weltbank, Kaushik Basu, hält hingegen eine Rückkehr zu Wachstumsraten von 8% innerhalb eines Zeitraums von 2 Jahren für möglich – vorausgesetzt die politischen Weichenstellungen stimmen [8]. Sein Optimismus wird unterstützt durch die Ergebnisse der PWC-Umfrage „17th Annual Global CEO survey (2014)“. Hier zeigt sich die Hälfte der indischen CEO’s „very confident“, dass ihre jeweiligen Unternehmen binnen Jahresfrist spürbare Umsatzsteigerungen erzielen werden. Dieser Anteil an “Optimisten” liegt deutlich über dem Schnitt von 39%, Indien belegt damit Platz 4 im Ranking der Länder nach (subjektiver) Bewertung der Geschäftsaussichten [9, 10]. Relativierend muss hinzugefügt werden, dass indische Unternehmen zunehmend international operieren; der Optimismus reflektiert also nicht ausschließlich die Entwicklung auf dem indischen Markt.

Gerade die Zersplitterung des Landes in Dutzende von Bundesstaaten mit jeweils unterschiedlicher Historie und Wirtschaftspolitik macht eine Prognose der Wirtschaftsdynamik für den gesamten Subkontinent schwierig. Auch der Autor Sharma konzediert, dass „its real prospects are very difficult to assess, because it is fragmenting into a collection of state economies”. Ungeachtet der Diskussionen um Indiens Zukunftsaussichten gilt: Investoren setzen trotz der Wachstumsflaute weiter auf Indien. “Der German Mittelstand glaubt weiter an Indien. Kaum ein Monat vergeht, in dem nicht irgendeine Wirtschaftsdelegation das Land bereist. ‚Wir helfen jedes Jahr bei der Gründung von rund 30 Firmen in Indien, und fast alle davon sind Mittelständler‘, sagt Bernhard Steinrücke, Chef der Deutsch-Indischen Handelskammer. ‚Einen Rückgang gibt es nicht.‘, erklärt er Mitte 2013“ [12]

Hier ein Blick auf die Fundamentaldaten des Subkontinents, der Anhaltspunkte für die wirtschaftlichen Zukunftsaussichten liefert.

Die wirtschaftliche Zukunft Indiens – Mittelschicht & Konsumverhalten

Etwa um das Jahr 2025 wird Indien den Nachbarstaat China als bevölkerungsreichstes Land weltweit ablösen [13]. Die Bevölkerung Indiens ist – gerade im Vergleich zu den alternden Nationen Westeuropas – jung, mehr als 30% der Bewohner sind jünger als 15 Jahre. Indien zeichnet sich durch hohe Konsumfreudigkeit aus und hat damit das Potential, in den kommenden Jahren zu einem der größten Konsumgütermärkte weltweit zu werden.

Mag auch Uneinigkeit bei der Definition der Mittelschicht Indiens bestehen (die Schätzungen reichen von 70 bis 400 Mio., vgl. den Artikel Wie groß ist die sogenannte Mittelschicht in Indien?), so gilt dennoch: Die Mittelschicht Indiens wächst. Nach den Prognosen der Beratungsfirma McKinsey wird die Mittelschicht (nach einer vergleichsweise engen Definition) bis 2025 auf ca. 580 Mio. anwachsen. Nach einer Prognose der Beratungsfirma Boston Consulting Group aus 2012 werden die Konsumausgaben in Indien bis 2020 auf etwa 3,6 Billionen Dollar anwachsen – eine Verdreifachung im Vergleich zu 2010. [14]

Last but not least, Indien weist auch eine wachsende wirtschaftliche Oberschicht auf: Auf dem Subkontinent gibt es etwa 55 Dollar-Milliardäre (Quelle: Forbes) sowie zwischen 164.000 und 180.000 Dollar-Millionäre. Vergleiche hierzu auch den Artikel: Wie viele Millionäre und Milliardäre gibt es in Indien?

Die wirtschaftliche Zukunft Indiens – Humankapital & Bildung

Einer der Schlüsselfaktoren für den wirtschaftlichen Erfolg Indiens liegt zweifelsohne im Bereich Bildung. Hier zeigt sich ein vergleichsweise gemischtes Bild. Einerseits investierte Indien nach der Unabhängigkeit vergleichsweise viel in höhere Ausbildung, andererseits schneidet Indien im Bereich Grundbildung sehr schlecht ab. In Indien profitieren nur wenige von einer guten (häufig privaten) Ausbildung, die „Demokratisierung“ einer international wettbewerbsfähigen Bildung bleibt bis heute eine unerfüllte Forderung. Vergleiche hierzu auch die Artikel Höhere Ausbildung in Indien: Wie gut sind Colleges und Universitäten? sowie Wie gut ist das Schulsystem in Indien?

Die schwache Performance in der Grundbildung spiegelt sich in einer Alphabetisierungsquote von gerade einmal 66% unter Erwachsenen wider (zum Vergleich China: 93%). Gleichzeitig gibt es einige indische Elite-Institutionen im Bereich der höheren Ausbildung, die auch in weltweiten Rankings von Top-Universitäten auftauchen, so beispielsweise im „QS World University Rankings 2013“ der Beratungsfirma Quacquarelli Symonds Limited. Insgesamt belegt Indien unter den TOP 300 Universitäten weltweit 3 Plätze – und ist damit das einzige (!) Land seiner niedrigen Einkommensklasse (Kaufkraftbereinigtes Pro-Kopf-Einkommen von 4.000 EUR), das hier überhaupt vertreten ist. Alle übrigen Länder, die unter den TOP 300 vertreten sind, haben ein (kaufkraftbereinigtes) Pro-Kopf-Einkommen von mindestens 10.000 EUR. [15, 16]

Die Qualität der höheren Ausbildung (an guten Bildungsinstitutionen) wird besonders deutlich im Kontext eines meritokratischen Wirtschaftssystems wie den USA, wohin insbesondere viele gut ausgebildete Ingenieure aus Indien emigriert sind und noch immer emigrieren. Die Indo-amerikanische Community umfasst inzwischen etwa 3 Mio. indische Emigranten, die stark in technischen Berufen vertreten sind und deren Haushaltseinkommen mit ca. 90.000 US-Dollar sehr deutlich über dem nationalen Schnitt von 50.000 US-Dollar liegt [17]. Außerdem gilt: Indische Immigranten gründen 14% aller StartUps im Silicon Valley.

Die Analyse der Produktivität von Arbeitskräften in Indien wiederum ergibt erneut ein gemischtes Bild. Eine strikte Mitarbeiterselektion und – noch weit wichtiger – ein kulturspezifisches und enges Personalmanagement sind entscheidend, um eine hohe Arbeitsqualität und Effizienz sicherzustellen (Vgl. hierzu auch: Wie verantwortungsbewusst sind Mitarbeiter in Indien?). Die Verfügbarkeit von (hoch)qualifizierten und motivierten Mitarbeitern ist auch stark abhängig von der Industrie oder Funktionsbereichen. So hat beispielsweise die IT-Industrie in Indien einen hohen wettbewerbsfähigen (Qualitäts-)Standard etabliert, nicht zuletzt durch die Präsenz hunderter internationaler IT-Unternehmen.

Die wirtschaftliche Zukunft Indiens –Staat & Unternehmer

Ein altbekannter notorischer Schwachpunkt Indiens ist eine schwache Regierungsführung: Entscheidungsprozesse sind langsam, die Bürokratie ein Hemmschuh für Unternehmer in Indien, die rigiden Arbeitsgesetze verhindern die Schaffung von Arbeitsplätzen in der produzierenden Industrie im großen Maßstab (ganz nach der Erfolgsstory anderer asiatischer Länder wie China, Taiwan oder Südkorea). Noch immer lastet das sozialistische Erbe aus der „Gründerzeit“ Indiens auf dem Land; auch wenn in vielen Bereichen Fortschritte gemacht wurden (vergleiche den Artikel Indiens Verhältnis zu Globalisierung und Unternehmertum) schneidet Indien in internationalen Rankings vergleichsweise schlecht ab. So weist beispielsweise die Studie „Doing Business Report 2013“ willkommene Veränderungen auf, dennoch belegt Indien letzte Plätze bei Kriterien wie Baugenehmigungen [Rang 182] oder Unternehmensgründung [Rang 173]. Die sozialistische Industriepolitik des “Licence Raj” aus den 1950er bis 1970er Jahren wirkt noch immer nach – es wäre unrealistisch anzunehmen, dass sich dies schnell ändern wird [18].

Zwar ist richtig, dass Indiens starkes Wachstum seit 1991 im Kontext der obstruktiven Bürokratie stattgefunden hat. Der Autor Gurcharan Das warnt jedoch, dass ein solches Wachstum ohne bzw. trotz Staat natürliche Grenzen hat: „As India began its remarkable rise twenty years ago, I celebrated the fact that it was rising despite the government. In the past few years I have come to recognize that the state is in fact of “first-order” importance, essential if its citizens are to flourish. Succeeding despite the state may be heroic, but it is not sustainable.” [19] In dieser Bewertung wird Gurcharan Das unterstützt von dem eingangs erwähnten Emerging Markets-Spezialisten Ruchir Sharma: Gemessen am typischen Wachstumspfad von Volkswirtschaften sei Indien in einer Phase, wo der Privatsektor die Rolle des Wachstumsmotors noch nicht (voll) einnehmen könne – hier sei der Staat gefordert.

Ruchir Sharma beklagt zudem, Indiens Politik sei in der jüngeren Vergangenheit zu stark auf Distributionspolitik fokussiert gewesen. Statt der politischen Leitfrage „Wie vergrößern wir den Kuchen?“, dominierte zu häufig „Wie verteilen wir den Kuchen?“. Infolge dessen ist die Staatsverschuldung angestiegen, das staatliche Defizit lag in den vergangenen Jahren regelmäßig bei 10%. Als Nebeneffekt verdrängt die Darlehensaufnahme durch den Staat Investitionen des Privatsektors. Häufig würden zudem staatliche Banken (75% des Bankensektors) politisch angehalten, Darlehen an staatliche Unternehmen oder Unternehmer mit politischem Netzwerk auszugeben; auch das schränkt die Verfügbarkeit von Kapital für privatwirtschaftliche Unternehmen ein. Die Darlehensaufnahme im Ausland wiederum setzt Unternehmen einem hohen Wechselkursrisiko aus. [20, 21]

Infrastruktur ist der zweite notorische Schwachpunkt, der in der Regel im Zusammenhang mit dem Staat genannt wird. Straßen, Seehäfen oder auch die (sichere) Versorgung mit Elektrizität. Die Elektrizitätsproduktion in Indien ist zu niedrig, die Lieferungen von Kohle durch die staatliche „Coal India“ an Elektrizitätsfirmen nicht ausreichend. Schwache Infrastruktur ist im Übrigen auch einer der Gründe, weshalb Indiens „Spezial Economic Zones“ nicht in dem Maße Katalysatoren des Wachstums für die produzierende Industrie gewesen sind wie im Nachbarstaat China. Vergleiche hierzu den Artikel: Special Economic Zones (SEZ) in Indien: Nicht so erfolgreich wie in China.

Ist die Kritik an Indiens schlechter Regierungsführung summarisch richtig, so ist aus Investorensicht eine Differenzierung zwingend notwendig. Die Unterschiede in der „Industriepolitik“ zwischen den Bundesstaaten sind erheblich. So differenziert beispielsweise der Gelehrte Williams Antholis von der Brookings Institution in seinem Buch “Inside Out: India and China” zwischen Indiens “forward states” (z.B. Maharashtra, Gujarat and Tamil Nadu), den “backward states” und sogenannten “swing states” [22]. Vergleiche hierzu auch den Artikel: Standortanalyse & Standortwahl in Indien

Die wirtschaftliche Zukunft Indiens – Fazit

Gemessen an den Maßstäben von Unternehmern und Investoren sind Investitionsbedingungen in Indien noch immer eine Herausforderung. Zwar gibt es in verschiedenen Bereichen (kleinschrittigen) Reformen, bahnbrechende umfangreiche Reformen kann Indien in der jüngeren Vergangenheit jedoch nicht aufweisen, der Reformwille wird regelmäßig in Frage gestellt. Es ist realistisch anzunehmen, dass viele Themen erst langfristig gelöst werden. Die erforderlichen Investitionen in Infrastruktur beispielsweise können nur mittelfristig geleistet werden (5 bis 15 Jahre). Gleiches gilt für die Korruption, wo eine jüngere Analyse von „The Economist“ aber durchaus Anzeichen von Verbesserungen sieht [23].

Gleichzeitig weist der Markt Indien jedoch eine so hohe Attraktivität auf, die in der Bewertung vieler Investoren die Schwierigkeiten überwiegt: „Die Indien-Chefin der inhabergeführten Münchener Kommunikationsagentur Avantgarde [Isabelle-Jasmin Roth] glaubt, dass der Subkontinent mit der nach China zweitgrößten Bevölkerungsdichte der Welt einfach zu viele Chancen biete, um sich von den administrativen Hürden abhalten zu lassen. Eine gute Vorbereitung, sagt Roth, sei in Indien eben noch wichtiger als in anderen Emerging Markets.“ [12] Vergleiche dazu auch den Artikel: Standort Indien – Eine Zwischenbilanz für Investoren.

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[1] “Countries with the Highest GDP Average Growth, 2003-2013“, in: Online-Ausgabe des Magazins „Global Finance“, http://www.gfmag.com/component/content/article/119-economic-data/12368-countries-highest-gdp-growth.html#axzz2uzu08R9s [Seitenabruf am 04.03.2014] [2] ”India likely to post 4.6% growth in 2013-14: IMF”, in: Online-Ausgabe von “The Hindu – Business Line”, 21.01.2014, http://www.thehindubusinessline.com/economy/india-likely-to-post-46-growth-in-201314-imf/article5602320.ece [Seitenabruf am 08.03.2014] [3] ”World Bank projects India’s growth at over 6% in 2014-15; WB warns of policy complacency”, in: Online-Ausgabe von “The Economic Times”, 16.01.2014, http://articles.economictimes.indiatimes.com/2014-01-16/news/46264233_1_global-economic-prospects-world-bank-warns-development-bank [Seitenabruf am 08.03.2014] [4] ”Breakout Nations: In Pursuit of the Next Economic Miracles”, Ruchir Sharma, 2012
[5] “breakout of washout”, Ruchir Sharma, in: “Reimagining India”, Clay Chandler, Adil Zainulbhai, Simon & Schuster, 2013, Seiten10 ff
[6] ”Emerging Champions”, Assif Shameen, in: “Personal Wealth”, Ausgabe vom 18.06.2012, http://breakoutnations.com/wp-content/uploads/2012/06/TES528-June18-Cov-pw45-Ruchir.pdf [Seitenabruf am 05.03.2014] [7] “India seems to be never able to fulfil its economic potential“, Satyajit Das, in: Online-Ausgabe von „BusinessToday“, 02.01.2014, http://businesstoday.intoday.in/story/satyajit-das-on-indian-economy-future/1/201853.html [Seitenabruf am 06.03.2014] [8] ”World Bank Chief economist on future of India’s economy”, in: www.bbc.com, 31.01.2014, http://www.bbc.com/news/world-asia-india-25742983 [Seitenabruf am 05.03.2014] [9] “Nearly half of Indian CEOs ‘very confident’ of revenue growth: Survey”, in: Online-Ausgabe von “The Hindu – Business Line”, 22.01.2014, http://www.thehindubusinessline.com/economy/nearly-half-of-indian-ceos-very-confident-of-revenue-growth-survey/article5605358.ece?ref=relatedNews [Seitenabruf am 08.03.2014] [10] ”PWC: Global CEO Survey (2014)”, http://www.pwc.com/gx/en/ceo-survey/ [Seitenabruf am 08.03.2014] [11] “Breakout Nations – Overview”, http://breakoutnations.com/books/breakout-nations/overview/ [Seitenabruf am 08.03.2014] [12] ”Mittelständler investieren trotz Flaute in Indien“, Stefan Mauer, 25.05.2013, in: Online-Ausgabe von „Impulse – Das Unternehmer Magazin“, http://www.impulse.de/management/mittelstandler-investieren-in-indien [Seitenabruf am 08.03.2014] [13] ”Indien, der neue Gigant der Zukunft”, Jens Kwass, in: http://www.metropolen-der-zukunft.de/ [Seitenabruf am 24.02.2014] [14] ”Indiens aufstrebende Mittelschicht“, Katrin Pasvantis, 27.02.2014, in: Online-Portal des „Germany Trade & Invest“, http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/maerkte,did=968520.html [Seitenabruf am 08.03.2014] [15] ”QS World University Rankings 2013”, in: www.topuniversities.com, http://www.topuniversities.com/university-rankings/world-university-rankings/2013#sorting=rank+region=+country=+faculty=+stars=false+search= [Seitenabruf am 04.03.2014] [16] ”Liste der Länder nach Bruttoinlandsprodukt pro Kopf”, in: Wikipedia, http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_L%C3%A4nder_nach_Bruttoinlandsprodukt_pro_Kopf [Seitenabruf am 06.03.2014] [17] ”We are the 1% in Technology”, in: “Times of India”, Bangalore Edition, 14.02.2014, Seite 24
[18] “Doing Business 2013”, International Bank for Reconstruction and Development / The World Bank
[19] “How to grow during the day”, Gurcharan Das, in: “Reimagining India”, Clay Chandler, Adil Zainulbhai, Simon & Schuster, 2013, Seite 23
[20] “India has met budget deficit target; fiscal position weak: Moody’s”, in: Online-Ausgabe von “The Economic Times”, 18.02.2014, http://articles.economictimes.indiatimes.com/2014-02-18/news/47451235_1_baa3-sovereign-rating-fiscal-deficit-global-rating-agency-moody [Seitenabruf am 08.03.2014] [21] “Indias public finances – A walk on the wild side“, 23.02.2013, in: Online-Ausgabe von „The Economist“, http://www.economist.com/news/asia/21572224-government-borrowing-generates-inflation-widens-external-deficit-and-crowds-out-much-needed [Seitenabruf: 08.03.2014] [22] ” Inside Out: India and China”, William Antholis, August 2013, Brookings Institution
[23] ”A bad boom”, 15.03.2014, in: The Economist, Asien-Edition, Seiten 21 ff.

Sebastian Zang

Sebastian Zang

begleitet und berät mittelständische Unternehmen beim IT Offshoring nach Indien: Standortwahl, Gründung, Aufbau eines IT Entwicklungszentrums. Als Geschäftsführer ist er bei dem Softwarehaus Categis GmbH seit 2011 für Aufbau und Weiterentwicklung des IT Entwicklungszentrums in Bangalore / Indien verantwortlich. Er lebt in Indien und Deutschland.

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