Urlaub in Goa: Wie man einen unvergesslichen Aufenthalt plant

Reisen in Indien

Sebastian ZangGeschrieben von:

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100 Kilometer an fantastischen Sandstränden. Ein Nachtleben wie sonst nur in Mumbai oder Delhi. Unzählige Boutique Hotels, Ressorts oder einfache Strandhütten. Tauchen, Cocktails, Musikfestivals, Touren mit der Vespa … Goa bietet alle Zutaten für einen unvergesslichen Urlaub. Hier zahlreiche Tipps für die Reiseplanung in Indiens Süden. Gute Fahrt!

Urlaub in Goa – Einführung

Goa zählt zu jenen Destinationen mit magischer Anziehungskraft. Meine Frau und ich leben in Bangalore und verbringen etwa alle 4-5 Monate einen (Kurz)Urlaub in dem kleinen Küstenstaat Indiens.

Die ehemalige portugiesische Kolonie wurde erst 1961 an Indien übergeben – der portugiesische Einfluss ist bis heute spürbar in einer liberalen Geisteshaltung, Unbeschwertheit, einem hohen Anteil an Katholiken und zahlreichen Bauten im portugiesischen Landhausstil. Beispielsweise sind Frauen hier grundsätzlich lockerer gekleidet als in anderen Teilen Indiens: An den Stränden tippeln Inderinnen in farbenprächtigen Saris bis in Wadenhöhe ins Wasser, andere tragen Shorts und Bikini – kaum denkbar an den Küsten Keralas oder Tamil Nadus. Die Einwohner Goas sind außerdem bekannt für ihre tolerante, sanftmütige und freundliche Art.

Die Küste hat sich inzwischen den Beinamen „indische Riviera“ verdient. Entlang der 131 Kilometer langen Küste gibt es zahlreiche Strände: Von „sehr ruhig“ im Süden bis zu „Party bis zum Sonnenaufgang“ im Norden. Alle Strände in Goa werden (meist morgens) von Plastikmüll gereinigt und sind insgesamt sehr sauber. Die Strände sind hell und feinsandig, häufig auch mit Palmen bestückt. Das Wasser im Arabischen Meer ist (im Vergleich zu Atlantik beispielsweise) ziemlich warm, die Temperatur liegt bei etwa 28 Grad; man kann hier problemlos 2 Stunden im Wasser verbringen. Wer die Wärme liebt, der ist hier goldrichtig.

Goa bietet nicht nur Strand. Es gibt eine Vielzahl möglicher Aktivitäten in dem Küstenstaat. Hier eine (unvollständige) Übersicht: Jet-Ski, Parasailing, Tauchen, Hiking, Mountain Biking, Yoga, Ayurveda, Boat trips oder auch Delphin-Watching und Bird Watching. Auch in punkto Sehenswürdigkeiten kommt der Besucher in Goa auf seine Kosten: Goas frühere Hauptstadt „Old Goa“ steht auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes und ist auf jeden Fall einen Ausflug wert.

Goa ist auch für Urlauber mit knapp kalkuliertem Reisebudget erschwinglich. Indien ist im Allgemeinen bereits ein Land, wo westliche Besucher angenehm günstige Preise antreffen. Es kommt hinzu, dass Goa von einigen Steuern der Zentralregierung ausgenommen ist. Das schlägt sich vor allem nieder in niedrigen Preisen von Alkoholika: Nirgendwo in Indien ist ein Bier, ein Cocktail oder eine Flasche Wein im Restaurant billiger als in Goa. Preisvorteil Unterkunft: Man kann hier sogar eine Hütte für 5 EUR die Nacht mieten. Und Francis Vaz aus dem Restaurant “Alexander” in Colva (Norden Goa) rechnet vor: “Wenn ein Ausländer geschickt handelt, zahlt er im Monat für ein Häuschen mit Garten und Moped zusammen umgerechnet 300 Dollar – in der Nebensaison.” Kein Wunder also, dass bis zu 5.000 deutsche Rentner hier im Winter etliche Monate bleiben. [1]

Typisch für die Strände in Goa sind sogenannte „Shacks“: Strandhütten, die sich typischerweise entlang eines Strandes erstrecken, häufig nur aus Bambushölzern für die Dauer der Saison gezimmert. Meistens beherbergen diese Shacks ein Restaurant, eine Bier- oder Cocktailbar, bisweilen Shops mit Kleidung für den Strand. Die Restaurants am Strand bieten in der Regel Liegestühle mit Sonnenschirm. Die Lizenzen für diese Shacks werden im Übrigen Mitte Oktober vergeben, bis dahin sind die Strände (insbesondere im Süden) quasi frei von Spuren des Tourismus.

Goa ist Reiseziel für eine ganze Reihe von Nationalitäten. Von den etwa 140.000 deutschen Indien-Urlaubern reisen jährlich knapp 30.000 nach Goa. Vor allem aber trifft der Besucher auf Russen. Sie sollten sich nicht wundern, wenn Sie in Hotels und Ressorts Schilder in Englisch und Russisch finden, da Urlauber aus Russland sich mit Englisch häufig noch schwer tun.

Urlaub in Goa – Der Norden

Im Norden Goas (nördlich der Hauptstadt Panjim) findet man jene Strände, die von den Hippies in den 60er und 70er Jahren entdeckt wurden und mittlerweile zu beliebten Zielen des Pauschaltourismus geworden sind. Die Straßen sind nahtlos gesäumt von Geschäften, Restaurants, Bars. Die gesamte Infrastruktur ist hier auf den Tourismus ausgerichtet; es gibt kaum einen Flecken, wo man sich nicht auf ein kühles Bier niederlassen könnte oder Alltagsbedarf für den Strandurlaub bzw. für Ausflüge kaufen könnte.

Der Norden beginnt etwas oberhalb von Panjim mit dem Candolim Beach, dann kommt Calangute Beach: Ein Strand, der bis jetzt noch am wenigsten vom Massentourismus geprägt ist. Weiter nördlich einer der beliebtesten und belebtesten Strände: Baga Beach. In Anjuna geht es weiter: Ein Mekka für Fans von Trance und der psychedelischen Kultur, hier dominiert die Jugend. Einige Kilometer Richtung Norden findet man den aus zwei teils felsigen Buchten bestehenden Vagator Beach und dann der Fischerort Chapora (zwar ohne Strand, dafür mit malerischer Bucht voll bunter Fischerboote). Noch weiter nördlich auf der anderen Seite des Flusses Chapora wird es ruhiger. Zunächst der überwiegend von jungen Russen besuchte Strand von Morjim (auch bekannt für die dort lebenden Oliv-Bastardschildkröten), dann das wohl letzte authentische Hippierefugium Arambol, wo Jung- und Althippies einfache Unterkünfte belegen und so den europäischen Winter überbrücken. Wer sich etwa auf Höhe von Anjuna eine Unterkunft sucht, der kann von dort mit einem gemieteten Roller (vgl. weiter unten „Tipps für die Reisevorbereitung“) die „Hotspots“ in Norden Goas sehr gut erreichen.

In diesem Teil Goas taucht der Besucher in eine Welt ein, die geprägt ist von entspanntem Chill-Out mit Cocktail in der Strandliege und einem vielfältigen Nachtleben: Es gibt unzählige Restaurants, Tanzbars direkt am Strand und zahlreiche Diskotheken. Die Partykultur ist ausgelassen, aber nicht vulgär: Kampftrinker-Wettbewerbe mit lautem Gegröle sind in Goa bisher unbekannt. Saarthak Gupta, Gründer der Internetplattfrom MyPurpleMartini, Indiens erstem Social Network zum Thema Nachtleben, erklärt: „Since Goa is a tourist spot, the nightlife here is more chilled out and relaxed as compared to Mumbai and Delhi.“ Im Gegensatz zu den Großstädten in Indien bleiben die Clubs hier außerdem offen bis in die frühen Morgenstunden.

Die Nachtclubs „Mambo’s“ (Baga Beach), “Cape Town Café” (ebenfalls Baga Beach) oder LPK Waterfront (www.lpkwaterfronts.com, Nähe Candolim Beach) zählen zu den angesagtesten Locations in Nord-Goa. Die Diskotheken „Paradiso“ (Anjuna) sowie „Tito’s Club“ (Baga Beach) zählen zu den größten. Immer noch steigen die berühmt-berüchtigten Vollmondpartys

Wer Lust hat auf Live Music in entspannter Atmosphäre, für den gibt es das „Cavala“ (www.cavala.com, Baga), „Malts’N’Wines“ (www.maltsnwines.com, Baga) oder „The Sofala“ (www.thesofala.com, Nähe Candolim Beach).

In unzähligen Restaurants und Cafés kann man wirklich sehr gut (und international) essen: Ein Besucht lohnt beispielsweise im Restaurant „Thalasso“ (www.thalassagoa.com): Exzellentes Essen mit Blick von einer Steilküste über den Vagator Beach. Das „Infantaria“ in Calangute ist bekannt für seine Backwaren und das Frühstücksangebot. Ebenfalls in Calangute: Das A Reverie, das stilvoll designed ist und sehr gutes Essen bietet. Im „Lila Café“ am Baga Beach (www.lilacafegoa.com) gibt es deutsches Frühstück. Gute authentische Küche gibt es im „Britto’s“ (Baga Beach) oder „Corrinne’s“ (Candolim Beach). Fans italienischer Köstlichkeiten sollten Station machen im „Fiesta“ am Baga Beach (www.fiestagoa.in).

In keinem Urlaubskalender sollte ein Besuch auf dem „Hippiemarkt“ oder „Flea Market“ (Flohmarkt) am Anjuna Beach fehlen: Hierfür kommen Händler aus ganz Indien angereist, um indisches Kunsthandwerk, Kitsch, Kunst und Antiquariat zu verkaufen. Zwischen den Mengen erblickt man immer wieder europäische Gesichter. Das sind überwiegend Aussteiger, die durch den Verkauf von selbsthergestellten Kleidern oder Schmuck in Goa ihren Lebensunterhalt verdienen. Einen ganz ähnlichen Markt gibt es auch in der „Mondschein“-Variante, nämlich “Ingos Nightmarket” (zwischen Baga und Anjuna) an jedem Samstagabend. Der Markt geht etwa bis Mitternacht und ist in Goa inzwischen eine so populäre Veranstaltung, dass er sogar auf der Landkarte vermerkt ist.

Urlaub in Goa – Der Süden

Der Süden ist deutlich weniger geprägt vom Pauschaltourismus, die Infrastruktur keineswegs vollständig auf den Tourismus ausgerichtet. Insbesondere ruheliebende Reisende sind hier also goldrichtig (z.B. junge Familien). Strandverkäufer gibt es kaum, zum Schwimmen sind die südlichen Strände wegen des flach abfallenden Ufers sehr gut geeignet.

Touristisch am weitesten entwickelt sind die Orte Colva und Benaulim (in Benaulim liegt das Luxushotel „Taj Exotica“). Colva wird vor allem am Wochenende von zahlreichen einheimischen Touristen aufgesucht; der längste Strand Goas erstreckt sich über 25 km und wird gerne mit der brasilianischen Copacabana verglichen. Die Orte Betul oder Palolem hingegen sind vom Tourismus noch kaum berührt. Den Besucher erwarten dort feinster Sand und kristallklares Wasser, der Weg dorthin ist allerdings etwas mühevoll. Die Sonnenuntergänge am Strand von Palolem sind im Übrigen legendär.

Wer in den Süden kommt, verbringt seine Tage in Goa häufig innerhalb des Ressorts (vgl. einige Adressen im Kapitel „Tipps für die Reisevorbereitung“: „Ramada Beach Resort“, „Taj Exotica“, „The Leela“ oder „Park Hyatt“ – um nur die bekanntesten Brands zu nennen). Diese Ressorts bieten in der Regel große Poolanlagen, einen direkten Zugang zum Strand sowie ein (mehr oder weniger umfangreiches) Angebot an Aktivitäten. Ein ähnliches Angebot finden Besucher häufig in Boutique Hotels im Landesinnern, die nicht direkt am Strand liegen.

Natürlich gibt es auch hier ein Strandleben mit Paraglidern, Jet-Ski, Motorbootfahrten, Strandrestaurants und einige Diskotheken (z.B. Tito’s Club in Cavelossim, ausgezeichnet mit dem „The Times Nightlife Award“: www.titos.in). Im Vergleich zum Norden Goas sind diese Angebote aber eher spärlich und verteilt: Während man also im Norden Goas ein schier unüberschaubares Angebot an Restaurants und Clubs hat, muss man im Süden solche Punkte schon sehr gezielt anfahren. Ein Indikator für die Dichte an „touristischen Angeboten“ ist die wöchentliche Event-Zeitschrift „Goa Streets“ (auch im Internet: Goa Streets – The News & Entertainment Weekly): Unter den Rubriken „Music & Nightlife“ sowie „Food & Drinks“ finden sich die meisten Einträge für Locations im Norden Goas.

Es lohnt durchaus ein Besuch in einem der „Luxus-Ressorts“, wie beispielsweise „The Leela“ (Cavelossim) oder „Taj Exotica“ (Benaulim). Ich lasse mich immer wieder gerne davon faszinieren, wie konsequent in Indien Luxus durchdekliniert wird – in einem Land, das in der internationalen Presse so häufig mit Armut, Reformstau und Rückständigkeit assoziiert wird. In diesen Ressorts betritt der Besucher eine Welt, die die Pracht der mächtigen Großmogulreiche erahnen lässt, ebenso die Qualität indischer Handwerkskunst, die Indien während mehrerer Jahrhunderte zu einer der größten Wirtschafts-/Handelsnationen gemacht hat. Bereiten Sie sich beim Besuch dieser Ressorts (für ein Mittag- oder Abendessen) auf jeden Fall darauf vor, dass Sie als „externer Besucher“ zunächst strenge Sicherheitskontrollen durchlaufen müssen, ggf. wird man auch eine Kopie Ihres Ausweises machen wollen. Solche „externen Besuche“ sind in diesen Ressorts die Ausnahme.

Urlaub in Goa – Tipps für die Reisevorbereitung

Die Hochsaison in Goa reicht von Anfang November bis Ende März, der Peak der Saison liegt auf Neujahr. Wer zwischen Dezember bis März Urlaub macht, der kann mit Sonne pur rechnen – die durchschnittliche Anzahl an Regentagen liegt hier bei gerade mal bei einem Tag im Monat! – Der November hat 5, der Oktober 10. Wer bereits Anfang Oktober anreist, sollte sich auf vereinzelte Regentage [Monsun] einstellen, die aber ihren eigenen Charme haben: Der Regen bringt eine willkommene Erfrischung; der Blick auf die Regenschwaden (vom Gartenmöbel der Hotelterrasse aus) und das Rauschen des Regens lässt einen schnell zu einer sehr angenehmen, fast meditativen Ruhe kommen.

Hotels und Ressorts gibt es zahlreiche. Von 5 Euro für eine Strandhütte bis zu über 1.000 EUR für eine Luxusvilla finden Sie in Goa alles. Unter folgendem Link finden Sie eine gute Übersicht an Boutique Hotels: www.i-escape.com. Schauen Sie sich unbedingt auch das Boutiquehotel Casa Anjuna am Anjuna Beach an, einer meiner persönlichen Favoriten. Ein Besuch lohnt außerdem im Boutiquehotel www.thetamarind.com in Anjuna (lassen Sie sich ein Zimmer geben, das nicht direkt an der Hauptstraße liegt).

Vor allem in Süd-Goa sind die Luxus-Ressorts bekannter Brands angesiedelt: Das Park Hyatt in Cansaulim, das Taj Exotica in Benaulim oder das The Leela in Cavelossim. Die Preise in diesen Luxus-Ressorts starten etwa bei 16.000 Rupien pro Nacht für ein Doppelzimmer. Wer in Süd-Goa ein Ressort mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis sucht, dem sei das Ramada Beach Resort empfohlen: Die Übernachtung mit Frühstücksbuffet startet bei ca. 6.000 Rupien pro Nacht (für zwei Personen), die Zimmer haben eine sehr guten Standard, das Essen ist hervorragend und die Poolanlage ist sehr sauber.

Sobald Sie am Flughafen in Goa angekommen sind, buchen Sie am besten ein Taxi an der Taxi-Vermittlung innerhalb des Flughafens. Diesen Schalter finden Sie kurz vorm Ausgang auf der rechten Seite. Hier geben Sie Ihr Reiseziel an und auf eine Art Vordruck stehen der Preis und Ihr Reiseziel. Dieser Preis ist fix und nicht mehr verhandelbar. Wichtig: Der Preis ist fair für beide Seiten.

Goa lässt sich am besten mit Roller entdecken (oder für Biker: eine „Royal Enfield“, der indischen Version einer Harley Davidson). Im Gegensatz zum restlichen Indien verläuft das Verkehrsgeschehen in Goa auch eher ruhig, auch ungeübte Fahrer können hier stressfrei Touren machen. Einen Roller bekommen Sie bereits ab 300 Rupien am Tag (bei längerem Aufenthalt auch für 200). Zwar herrscht Helmpflicht in Goa, aber hieran hält sich kaum jemand. Die Polizei kontrolliert gelegentlich an den Hauptstraßen (wenn Sie beispielsweise über die N-17 in die Hauptstadt Panjim fahren), lässt Touristen aber in der Regel unbehelligt. Bei vielen Vermietern wird noch nicht einmal ein Führerschein verlangt, aber es empfiehlt sich, eine Kopie dabei zu haben.

Richtige Tankstellen muss man suchen, es gibt sie vorwiegend in den Städten. An vielen Kiosken wird der Sprit einfach in Literflaschen verkauft, fragen Sie einfach nach. Der Preis liegt etwa 15 Rupien über dem Preis an der Tankstelle. Im Übrigen hat hier jedes Hupzeichen seine Bedeutung: 1 x kurz = „Achtung hier komme ich!“, 2 x kurz = „Ich überhole!“, 1 x kurz und 1 x lang = „Mach ein bisschen mehr Platz!“ und 1 x ganz lang = „Ich brauch dringend mehr Platz!“.

Es gibt zahlreiche Reiseführer und viele Informationen sind quasi zeitlos: den „Flea Market“ am Mittwoch im Anjuna Beach oder „Ingo’s Night Market“ sind etablierte Veranstaltungen; Wer sich hingegen einen topaktuellen Überblick über die Veranstaltungsszene verschaffen will, der findet in verschiedenen Hotels die wöchentliche Event-Zeitschrift „Goa Streets“; falls diese Zeitschrift in Ihrem Hotel nicht ausgelegt wird, finden Sie die Infos auch im Internet: Goa Streets – The News & Entertainment Weekly oder Whatsupgoa.

Viel Spaß in Goa!

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[1] „An den Stränden der Blumenkinder“, Online-Ausgabe der „Süddeutschen Zeitung“, 11.05.2010, http://www.sueddeutsche.de/reise/hippie-paradies-goa-an-den-straenden-der-blumenkinder-1.247712

Sebastian Zang

Sebastian Zang

begleitet und berät mittelständische Unternehmen beim IT Offshoring nach Indien: Standortwahl, Gründung, Aufbau eines IT Entwicklungszentrums. Als Geschäftsführer ist er bei dem Softwarehaus Categis GmbH seit 2011 für Aufbau und Weiterentwicklung des IT Entwicklungszentrums in Bangalore / Indien verantwortlich. Er lebt in Indien und Deutschland.

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