Wie gut ist das Schulsystem in Indien?

Wirtschaft

Sebastian ZangGeschrieben von:

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Das Wachstums- und Innovationspotential der indischen Wirtschaft wird vor allem bestimmt von der Qualifikation seiner Arbeitskräfte. Wie gut sind also die Ausbildungssysteme, wie gut sind die Schulen? Wie viel wird in Schulbildung investiert? Welche Rolle spielen Privatschulen? Was sind die Trends?

Wie gut ist das Schulsystem in Indien? – Einführung

Der Tagesablauf eines Teenagers in Indien wird weit mehr von Schule geprägt als das für sein deutsches Pendant der Fall ist: Die erste Klasse beginnt häufig um 9.00 Uhr, der Unterricht endet gegen 16.00 Uhr. Sobald die Eleven zu Hause angekommen sind (häufig sehr lange Schulwege!), beginnt eine umfangreiche Nach- und Vorbereitung – nicht zuletzt aufgrund eines Schulkonzepts, das auf sehr umfangreiche Stoffmengen (Lehrpläne) ausgerichtet ist. Eine Kultur des Auswendiglernens ist die Folge. Indische Teenager haben tatsächlich nur wenig Freizeit, wenn Sie denn zur Schule gehen.

Wenn indische Schüler nun so viel Zeit für das Lernen verbringen, wie erklärt sich das miserable Abschneiden zweier Bundesstaaten (Tamil Nadu, Himachal Pradesh) beim PISA-Test in 2009: Von 73 Ländern weltweit belegten die indischen Bundesstaaten durchweg die letzten Ränge [1]. Betrifft dieses PISA-Verdikt eines ineffizienten Schulsystems nur die staatlichen Schulen oder auch die Privatschulen? Und wie lässt sich angesichts solcher Ergebnisse erklären, dass eine wissensintensive Industrie wie die IT-Branche in den letzten zwei Jahrzehnten durchweg so phänomenale Wachstumsraten erzielen konnte?

Die Bildungslandschaft Indiens lässt sich tatsächlich nicht in drei Sätzen zusammenfassen. Wie viele Lebensbereiche in Indien ist auch das Schulsystem des Landes von großer Heterogenität geprägt. Die Situation kann von Bundesstaat zu Bundesstaat variieren, aber natürlich gibt es Gemeinsamkeiten: Eine bildungshungrige Bevölkerung, die zweistellige Dollar-Milliardenbeträge für Studiengebühren im Ausland investiert. Eine mächtige Lehrer-Gewerkschaft, die entscheidende Reformen an staatlichen Schulen blockiert. Politische Rahmenbedingungen, die zu einer Unterfinanzierung von staatlichen Institutionen führt.

Der Status Quo des Schulsystems in Indien lässt sich sehr gut nachvollziehen, wenn man einen Blick auf die Bildungspolitik seit dem Beginn der Unabhängigkeit wirft. Landesspezifische Herausforderungen werden hier besonders deutlich.

Wie gut ist das Schulsystem in Indien? – Bildungspolitik seit 1947

Zum Ende der Kolonialzeit erbte die neue Führung Indiens ein Bildungssystem, das wesentlich von seinen britischen Kolonialherren geprägt war. Die Idee der universellen Schulausbildung hatte sich auch in Großbritannien erst sehr spät durchgesetzt, England hat die allgemeine Schulpflicht in Europa als letztes eingeführt. In Indien wurde ein solcher Versuch während der Kolonialzeit erst gar nicht unternommen, zumal hierfür die Mittel begrenzt waren. Im Jahr der Unabhängigkeit, 1947, lag die Alphabetisierungsquote bei 12% und die Einschulungsquote bei 40%. [2]

Die ersten Jahre nach der Unabhängigkeit waren leider geprägt von der Herausforderung, die blutigen Unruhen aufgrund der Abspaltung Pakistans („The Partition“) einzudämmen und eine junge Nation zu vereinen. Für Bildung stand kaum Budget zur Verfügung, die regionalen Differenzen machten zudem einen einheitlichen Ansatz in der Bildungspolitik unmöglich. Unglücklicherweise prägte zudem eine etwas abwegige Bildungsvision Gandhi’s die ersten Konzepte für Bildungspolitik: Gandhi hatte das britische System als „satanisch“ verworfen und stattdessen Schulen gefordert, die ausschließlich „real-life skills“ wie Spinnen oder das Baumwollkardieren unterrichten sollten. Nach 1947 dominierte darum die Idee unter Indien’s Gesetzgebern, dass die breite Bevölkerung keine umfassende Schulbildung benötigen würde. Nehru beispielsweise forderte „basic, not literary education … the education codes should not apply there“.

Der Süden Indiens hatte jedoch eine Tradition der Massenbildung, hier waren früh Bemühungen erkennbar, Schulbildung auch für die Armen zu erschließen. In Tamil Nadu wurde ein kostenloses Mittagsgericht für Schüler von staatlichen Schulen eingeführt (2001 wurde dies landesweit ausgerollt), ebenso die kostenfrei Ausgabe von Schuluniformen und Textbüchern. Im Bundesstaat Kerala wurde die allgemeine und kostenfreie Schulpflicht bereits in der ersten Parlamentarischen Versammlung eingeführt – gefolgt von Initiativen, dieses Prinzip der allgemeinen Schulbildung auch in der Praxis umzusetzen.

Während nun die arme Bevölkerungsschicht nur langsam – vom Süden Indiens ausgehend – über Maßnahmen zur Einführung einer quasi-allgemeinen Schulpflicht in die Klassenzimmer staatlicher Schulen geholt wurde (aber erst 2001 wurde das Recht auf Bildung für Kinder zwischen 6 und 14 konstitutionell verankert), kehrte die indische Mittelklasse staatlichen Schulen in vielen Bundesstaaten den Rücken zu – und zwar bereits sehr früh. Der Grund ist einfach: Mit dem Stolz einer neu errungenen Unabhängigkeit von den Briten hatten die meisten Staaten den Unterricht in der Landessprache angeordnet, nicht in Englisch (der eigentlichen Karrieresprache). Die Mittelklasse reagierte, indem Sie ihre Sprösslinge auf Privatschulen schickte. Dies machte staatliche Schulen zu einer second-best Alternative. Als mit den Reformen in den 1990ern der Wachstumsschub einsetzte, wurde der Konnex zwischen Bildung und gutbezahlten Arbeitsplätzen auch der breiten Bevölkerungsschicht deutlich; nun begannen auch die armen Bevölkerungsschichten zunehmend die staatlichen Schulen zu verlassen und optierten für (bessere) Privatschulen. In Konsequenz schossen neue private Institutionen wie Pilze aus dem Boden, staatliche Schulen hingegen verwaisten. Im Bundesstaat Karnataka beispielsweise stehen heute in Folge mehr als 7.000 staatliche Schulen leer.

Da institutionelle Reformen erfahrungsgemäß auf Druck der Mittelklasse und Bildungsschichten eingefordert werden (aufgrund deren überproportionaler politischer Repräsentation) und ebendiese Schichten in den staatlichen Schulen kaum präsent sind/waren, fehlte lange Zeit der „politische Druck“ auf staatliche Schulen für Reformen und Qualitätsmanagement. Politische Rahmenbedingungen für die Schulentwicklung haben sich ohnehin durchweg schwierig gestaltet: In den 1960ern und 1970ern lag der Fokus auf der Entwicklung von Infrastruktur – Lehrerausbildung, Bildungsziele und Ergebnismessung wurden vernachlässigt („schools not schooling“). Eine Dezentralisierung des Schulmanagements (als erprobtes Rezept für erfolgreiches Bildungsmanagement) wurde durch den politischen Machtkampf zwischen bundesstaatlichen und lokalen Entscheidungsebenen erschwert. Zudem genießt die Lehrer-Gewerkschaft ein konstitutionell verankertes politisches Repräsentationsrecht, was Reformen mit dieser reform-resistenten politischen Kraft massiv erschwert. Darum lassen sich Missstände wie beispielsweise die hohe Absenz-Quote der Lehrer von 25% nur schwer angehen (obwohl Lehrer in staatlichen Schulen besser bezahlt werden als Lehrer in Privatschulen).

Der (mit dem Wirtschaftswachstum) erwachte Bildungshunger breiter Bevölkerungsschichten hatte jedoch (politische) Konsequenzen. Selbst in Gebieten wie dem ländlichen Uttar Pradesh oder Rajasthan wuchsen Forderungen nach besseren staatlichen Schulen. Die Einschulungsquote wuchs deutlich in den 1980ern und 1990ern; in 2001 schrumpfte die Zahl der Analphabeten erstmalig als absolute Größe, nämlich von 328 Millionen auf 296 Millionen. 2001 wurde Bildung als Grundrecht für 6-14 Jährige in der Verfassung verankert, und das kostenlose Mittagsgericht („midday meal scheme“) an staatlichen Schulen wurde landesweit etabliert. Mit der „Sarva Shiksha Abhiyan“ (SSA) Reform wurden Ansätze für eine Dezentralisierung der Schulentwicklung umgesetzt, die der lokalen Ebene und Eltern eine größere Rolle einräumt; gleichzeitig wurde ein Budget für diese Maßnahmen eingeräumt. Die Bildungsexpertin Rumini Banerjee von der Organisation Pratham erklärt: „Governments are worrying about retention and quality of education for the first time. That’s a big shift, a foot in the door in favour of change.”

Inwiefern es sich bei diesen Entwicklungen in der jüngeren Geschichte der staatlichen Bildungspolitik um einen historischen Turnaround handelt, bleibt allerdings offen. Angesichts einer (leider) ineffektiven Umsetzung der Bildungsreform SSA (definierte Standards werden beispielsweise nicht eingefordert / durchgesetzt) resümiert Nilekani in seinem Buch “Imagining India” [Veröffentlichung: 2008] nüchtern: “As it now stands, SSA has only enabled the pumping of more money down a very leaky pipe. While the midday meal schemes drove school enrolment up, the success of SSA in achieving the next step, retention of students, has so far been dismal. (…) So while we now see school enrolment rates soaring past 90 per cent, two-thirds of the children who enroll drop out by the sixth year; 90 per cent drop out before they reach high school.” Nilekani lässt auch den Ökonomen Jeffrey Sachs in seinem Buch zu Wort kommen: “There is a lot of change (…), but I wonder if there is enough of it. India has a lot of ground to cover on education, and very little time.” Nilekani konstatiert andererseits auch, dass eine nie dagewesene historische Chance auf Wandel besteht: “Since 2001 education has also received the constitutional ballast it needs, and voters can now demand real, concrete outcomes as a right. Since then, education initiatives have been delegating control of schools to panchayats [Anm.d.Red.: lokale Verwaltung] and local bodies, and empowering local communities to interfere, criticize and praise. (…) Across India the demand for education is rising in a single voice. (…) It is now really a matter of executing on our hopes.”

Wie gut ist das Schulsystem in Indien? – Der Status Quo

Aus dem Rückblick auf die Schulpolitik Indiens im Allgemeinen wird deutlich, wo einige der wesentlichen Schwächen des indischen Schulsystems liegen. Es wird auch deutlich, dass die Bildungspolitik lange an dramatischer Unterfinanzierung litt – was sich leider bis heute (wenn auch in geringerem Maße) fortsetzt: Während beispielsweise die öffentlichen Bildungsausgaben in der EU-27 bei 5,4% des BIP liegen (letzte Daten für 2010), liegen die öffentlichen Bildungsausgaben in Indien im gleichen Jahr bei nur 3,3%. Mit diesen öffentlichen Ausgaben belegt Indien gerade einmal Rang 138 im Weltvergleich. [3, 4]

Angesichts dieser Unterfinanzierung, der Lehrer-Absenz von 25% (vereinzelte Quellen nennen sogar höhere Zahlen) und einem nur mäßig durchdachten Bildungskonzept relativiert sich der Wert der nunmehr konstitutionell verankerten freien Schulbildung (bis 14 Jahren) an staatlichen Schulen. Diese Probleme betreffen immerhin 80% der Schulen im Land, die in staatlicher Hand sind [5].

Privatschulen bieten zu staatlichen Schulen eine Alternative, zumindest für zahlungskräftige Eltern. Es existieren keine offiziellen Auswertungen zur Leistungsfähigkeit von Schülern an indischen Privatschulen (im Vergleich zu staatlichen Schulen). Viele Indikatoren weisen jedoch darauf hin, dass das Ausbildungsniveau dort deutlich höher liegt: Die genannte absurd hohe Abstinenz-Quote von Lehrern betrifft die staatlichen Schulen, nicht die Privatschulen. Die SchülerInnen an Privatschulen entstammen in der Mehrheit den Bildungsschichten bzw. Mittelklasse, die einen hohen Anspruch an die Ausbildung formulieren und unter Privatschulen einen (stimulierenden) Wettbewerb schaffen. Die Leistungsträger stammen meiner Beobachtung nach aus Privatschulen; so hat beispielsweise mein (indischer) Schwager in 2011 den besten Schulabschluss (Kategorie: „Commerce“) im gesamten Bundesstaat Kerala erzielt – als Schüler einer Privatschule („Ebenizer Residential International School“).

Die Kosten für eine Privatschule variieren (ebenso wie die Qualität der Privatschulen). Auf folgender Webseite werden beispielhafte Schulgebühren aufgelistet, die einen Eindruck vermitteln: Schulgebühren Privatschulen in Indien. Die „Doon School“ in Dehradun / Uttaranchal („one of the leading schools of India“ auf der eigenen Webseite) erhebt beispielsweise eine Jahresgebühr (ohne Zulassungsgebühr und Sicherheitsdeposit) von ca. 700.000 Rupien (bzw. 850.000 Rupien für sogenannte NRI’s). Die Jahresgebühr in der „Bishop Cotton School“ in Shimla / Himachal Pradesh liegt bei 200.000 Rupien (bzw. $6.500 für NRI’s). Die Jahresgebühr der „Pinegrove School“ (ebenfalls Himachal Pradesh) liegt bei 175.000 Rupien (bzw. $5.000 für NRI’s).

Die Schulgebühren machen deutlich, dass Privatschulen kein Patentrezept für die Bildungsmisere sein kann – auch aufgrund der vielfältigen Hindernisse bei der Gründung einer Privatschule [6]. Der Harvard Economist Sendhil Mullainathan bringt dies auf den Punkt: „Few of us can comprehend the day-to-day tragedy that the poorest face. You have a limited daily wage, and your choice lies between everyday, urgent needs versus spending money on school books and uniforms to send your child to school.” [7] An Privatschulen greift das kostenlose Mittagsmahl offensichtlich nicht; ein Bildungskonzept für die breite Bevölkerungsschicht Indiens folglich kommt ohne gute (kostenlose) öffentliche Bildungsinstitutionen nicht aus (ausgenommen etwa durch Nutzung von Bildungsgutscheinen, aber das ist in Indien nicht in Sicht).

Nun gilt (das ist bereits aus dem Rückblick deutlich geworden), dass quer durch alle Schichten in Indien ein hohes Bildungsbewusstsein besteht. Eltern versuchen alles, um ihren Sprösslingen eine gute Ausbildung zu ermöglichen, wenn nötig auf einer Privatschule. Ausbildungsdarlehen sind üblich, viele Familien verschulden sich. Nandan Nilekani konstatiert: „The poorest families are setting aside as much as one-fourth of their incomes towards school fees.“ [8] In einer Studie der Credit Suisse aus dem Jahr 2011 wurden die durchschnittlichen [privaten] Ausgaben für Bildung eines Inders auf 7,5% geschätzt – höher als beispielsweise in China, Russland oder Brasilien, den anderen BRIC-Kandidaten [9]. Auch nach den statistischen Angaben auf der Webseite www.factfish.com zählt Indien zu den 30 Ländern weltweit mit den höchsten privaten Bildungsausgaben. [10]

Die Erziehungsexpertin Indu Shahani aus Mumbai, mit über 30 Jahren Erfahrung im indischen Bildungswesen, ist optimistisch. “Indische Schüler wollen lernen, egal welche Hürden ihnen in den Weg gelegt werden”. [5]

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[1] “India chickens out of international students assessment programme again”, Online-Ausgabe The Times of India, 01.Juni 2013, http://articles.timesofindia.indiatimes.com/2013-06-01/news/39674556_1_international-student-assessment-economic-cooperation-evaluation (Stand: 14. Oktober 2013)
[2] Die Fakten zu dem Kapitel “Historischer Rückblick” entstammen im Wesentlichen dem Kapitel „S is for Schools“ aus dem Buch „Imagining India“ von Nandan Nilekani, Penguin Books, 2009.
[3] Tabelle „Bildungsausgaben in % des BIP bzw. der öffentlichen Gesamtausgaben“, Letzte Aktualisierung: 04-07-2013; Vgl. http://epp.eurostat.ec.europa.eu
[4] Datensatz „Indien: Bildungsausgaben, öffentlich (% des BIP)“, Datendienst „http://www.factfish.com”, http://www.factfish.com/de/statistik-land/indien/bildungsausgaben%2C%20%C3%B6ffentlich%20des%20bip
[5] “Lernen mit Hindernissen in Indien“, Online-Ausgabe der Deutschen Welle: www.dw.de, Priya Esselborn, 14.06.2012 http://www.dw.de/lernen-mit-hindernissen-in-indien/a-15934785
[6] „But many Indian officials view private schools with suspicion. Educational entrepreneurs must obtain dozens of licences and pass endless inspections by bribe-hungry inspectors (…) The 2009 Education Act (which begins to go into effect next year) dictates the minimum size of playgrounds and the minimum level of teachers’ salaries”, in: “New rules for schools”, The Economist, Asien-Edition, 23. März 2013, Seite 67. Nandan Nilekani schreibt hierzu auf Seit 201 seines Buches “Imagining India”: “Recognition of schools can consequently take years, and involves in Delhi, for example, fourteen licences from several different authorities.”
[7] „Imagining India“, Nandan Nilekani, Penguin Books, 2009, Seite 191
[8] „Imagining India“, Nandan Nilekani, Penguin Books, 2009, Seite 207
[9] “A billion brains”, The Economist, Special Report “India”, Asien-Edition, 29.09.2012, Seite 21
[10] Datensatz „Bildungsausgaben, privat (in % BIP) – Top 30 Länder der Welt“, Datendienst „http://www.factfish.com“, http://www.factfish.com/de/statistik-land/indien/bildungsausgaben%2C%20privat%20des%20gdp

Sebastian Zang

Sebastian Zang

begleitet und berät mittelständische Unternehmen beim IT Offshoring nach Indien: Standortwahl, Gründung, Aufbau eines IT Entwicklungszentrums. Als Geschäftsführer ist er bei dem Softwarehaus Categis GmbH seit 2011 für Aufbau und Weiterentwicklung des IT Entwicklungszentrums in Bangalore / Indien verantwortlich. Er lebt in Indien und Deutschland.

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