Frauen in Indien – Schwache Anzeichen von Emanzipation

Gesellschaft, Kultur, Politik

Sebastian ZangGeschrieben von:

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Für eine Frau gibt es angenehmere Orte auf der Welt als Indien. Die Massenproteste gegen die brutale Gruppenvergewaltigung einer Medizinstudentin in Delhi Ende 2012 haben dies erneut ins Bewusstsein der Weltöffentlichkeit gebracht. In der patriarchalischen Kultur des Subkontinents gibt es jedoch erste schwache Anzeichen für positive Veränderung.

Frauen in Indien – Einführung

Was ihn am meisten während des halbjährigen Arbeitsaufenthaltes im IT-Entwicklungszentrum von “Categis Solutions“ / Bangalore beeindruckt hätte, seien die Frauen gewesen. So der ehemalige Mitarbeiter Thomas, der inzwischen an der Mathematik-Fakultät der ETH Zürich promoviert.

Diese Frauen sind Sridevi, Head of Technology, und Usha, Head of Testing. Sridevi stammt aus dem Bundesstaat Andhra Pradesh, wo sie einen der besten Schulabschlüsse im ganzen Bundesstaat erzielte. Sie hat ihre Karriere in der IT-Industrie zielstrebig verfolgt und verantwortet heute im Alter von Mitte 30 die Technologiestrategie eines Start-Ups im „Silicon Valley Indiens“. Ihr Ehemann hat Sie von Anfang an unterstützt. Gegenüber den (vorwiegend) männlichen Mitarbeitern in der IT-Abteilung kann sie sich mit profunder Sachkenntnis und Beharrlichkeit durchsetzen. Ihre Kollegin Usha stammt aus dem Bundesstaat Kerala, sammelte unter anderem Arbeitserfahrung in den USA, wo sie mit ihrem Mann mehrere Jahre lebte. Nachdem sie für die Kindererziehung mehrere Jahre ausgesetzt hatte, startete sie bei „Categis Solutions“ als Test-Ingenieurin; mit einem beeindruckenden Blick für das Detail hat sie sich innerhalb kürzester Zeit für die Position der Leitung qualifiziert. Auch sie führt (überwiegend) männliche Mitarbeiter.

Sridevi und Usha sind Repräsentantinnen eines modernen Indien, wo die Idee der Frauenemanzipation bereits Fuß gefasst hat. Aber sie stehen (noch) nicht für die Mehrheit von Frauen, ganz im Gegenteil: Sie bilden die Ausnahme, wie die umfangreiche Medienberichterstattung über das Los der indischen Frauen seit Dezember 2012 zeigt, die von der Gruppenvergewaltigung (und Folterung) einer Medizinstudentin in Delhi ausgelöst wurde. „Indien ermordet seine Frauen“, „Auf den Inderinnen lastet der Fluch der Gewalt“ oder „From ‚Incredible India‘ to „Area of darkness‘“ – so die Überschriften beispielhafter Artikel über das Schicksal der Frauen in Indien.

Frauen in Indien – Der Status Quo

Statistiken und Zeugenberichte fügen sich zu einem Bild, das wenig schmeichelhaft ist. In einem Ranking der UN aus dem Jahr 2011 zur Situation der Frau landet Indien unter 187 Ländern auf Platz 134. Dieser UN-Bericht berücksichtigt Faktoren wie Erziehung, Rolle in der Politik, Gesundheit, Beschäftigungssituation und mehr [1]. Ein weiterer „Bericht über die menschliche Entwicklung“ der UN platziert Indien auf Platz 132 von 142 Nationen [2].

Eine Stärkung der Frauenrolle müsste für ein Entwicklungsland wie Indien eigentlich erste Priorität haben. Denn für Ökonomen steht außer Frage, dass ohne die Gleichstellung der Frau niemand vorankommt: Keine Familie, kein Dorf, kein Land. „Etliche Studien zeigen, dass dort, wo Frauen mehr zum Sozialprodukt beitragen, Wachstum und Wohlstand schneller und sozial ausgeglichener gedeihen.“ [2] Stattdessen ist im überwiegenden Teil der indischen Gesellschaft die Idee der Ungleichheit der Geschlechter verwurzelt. Symptome hiervon ist die [noch immer praktizierte, wenn auch gesetzlich verbotene] Mitgift für Frauen bei der Heirat, die Verbrennung von Ehefrauen oder – in den ärmsten Bevölkerungsschichten – der Tod junger Mädchen an systematischer Unterernährung. Der Artikel “Indien ermordet seine Frauen“ in ZEIT ONLINE zieht eine schaurige Bilanz.

Die brutale Vergewaltigung (mit Todesfolge) der Medizinstudentin „Nirbhaya“ (geänderter Name) in Delhi am 16. Dezember 2012 und (eigentlich erst) die darauf folgenden Massendemonstrationen im ganzen Land haben die Ungleichheit der Frau und die Gewalt gegen Frauen in Indien mit alarmierenden Schlagzeilen ins Bewusstsein der (Welt)Öffentlichkeit gebracht. Wie eng Gewalt gegen Frauen und deren niedrige soziale Stellung zusammenhängen, erklärt die nebenamtliche Generalstaatsanwältin Indira Jaising: “Today, the belief of equality is not sincerely held at all. On the contrary, the social system, including the judicial system, is built on a hierarchy along caste and gender lines. It is no secret that violence against women stems from the deeply unequal relationship between the two sexes in private and public life.” Sexuelle Gewalt gegenüber Frauen führt Indira Jaising nicht zuletzt auf einen absurden gesellschaftlichen Konsens zurück, der sich in Gesetzesbüchern und Sozialisation niederschlägt: “Rape by a man of his wife without her consent is not an offence. (…) With this accepted culture of rape within marriage standing tall, we have little hope of changing the culture of violence against women anywhere. The assumed consent of a woman to sexual intercourse becomes ingrained in the psyche of a man – as a husband, a son, a brother and this psyche continues into public spaces.” [3]

Die Problematik der sexuellen Gewalt gegen Frauen in Indien ist zudem untrennbar verbunden mit der herrschenden Moralvorstellung zum Thema Sexualität im Land. Hier gilt nicht nur der (oben dargestellte) absurde mehrheitliche Konsens, dass die Vergewaltigung der Ehefrau keine Straftat bildet. Die indische Gesellschaft hat vor allem auch eine sehr konservative Moralvorstellung: Sexualität ist vor dem Heiraten verboten (die urbane Oberklasse ist hier gleichwohl etwas ungezwungener). Dies hat Relevanz nicht zuletzt für die landestypische, arrangierte Ehe: „Von der Schule bis zur Universität gibt es eine Geschlechtertrennung. Bis sie [Anm. d. Red.: die Kinder] heiraten, wird der hormonelle Druck so stark, dass sie sich fast sicher in den Partner verlieben, da sie keine Vergleiche haben.“ [4] Diese fehlende (gesellschaftliche akzeptierte) Möglichkeit zum Ausleben von Sexualität vor der Heirat, und sicherlich auch die „fehlenden Frauen“ in der Gesellschaft (Verhältnis Männer zu Frauen in Indien: 1.000 / 914) bergen das Risiko sexueller Frustration und deren Entladen in gewaltsamen Ausbrüchen (z.B. Vergewaltigung).

Die deutsche Autorin und ehemalige Journalistin Kornelia Santoro lebt seit Jahren in Goa. Sie wurde in 1994 selbst einmal fast vergewaltigt und kennt das Risiko: „Mein Motorrad hatte nachmittags eine Panne und ich musste zu einem Armee-Camp, um Hilfe zu holen. Ein Offizier führte mich ewig lange herum, es wurde schon dunkel und ich war erschöpft. Ich habe erst nicht kapiert, dass es gefährlich wurde. Erst als der Offizier meinte, ich solle im Camp schlafen, bestand ich darauf, zu meiner Unterkunft gebracht zu werden. Zwei Soldaten fuhren mich. Unterwegs fielen sie über mich her, warfen mich aus dem Auto und auf die Erde. Einer biss mir in die Wange, sie versuchten, meine Kleider auszuziehen. Ich habe mich gewehrt und geschrien wie am Spieß. (…) Ich weiß nicht, warum die Soldaten dann aufhörten. Doch als wir weiterfuhren, versuchten sie es noch einmal und ich schrie wieder wie verrückt. Da warfen sie mich aus dem Auto. Und ich überlebte.“ Im Interview mit der Süddeutschen Zeitung gibt sie Indien-Reisenden Tipps: „Ich würde jeder Frau abraten, allein durch Indien zu reisen, sich auch als Paar möglichst sichere Unterkünfte zu suchen und niemals allein in eine Bar zu gehen. (…) Ich fahre aus Sicherheitsgründen nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln, nur mit dem Auto.“ [5]

Dieses alltägliche Drama der Frauen in Indien ist schockierend. Den Frauen in Indien ist aber keineswegs geholfen, wenn die Konfrontation mit diesen Tatsachen zur totalen Dämonisierung einer ganzen Nation führt. Das ist nicht nur undifferenziert, sondern unterschlägt auch den langen Weg der Frauen-Emanzipation in europäischen Ländern (z.B. erhielten Frauen in Frankreich erst ein Wahlrecht nach dem Zweiten Weltkrieg, in der Schweiz wurde das Frauenwahlrecht auf Bundesebene erst 1971 eingeführt). Ebendiese Haltung nahmen Anfang diesen Jahres etwa 100 Akademiker aus verschiedenen Ländern ein, als sie einen gemeinsamen Brief gegen eine Kolumne in „The Times“ verfassten, wo die Kolumnistin Libby Purves bemerkt hatte, dass in Indien ein kulturelles Erdbeben vonnöten sei, bevor sich das Land in der zivilisierten Welt wieder mit erhobenem Haupt zeigen könne („hold its head up in the civilised world“). Das gemeinsame Schreiben wendete sich auch gegen die Bemerkung, indische Männer hätten eine „murderous, hyena-like“ Frauenverachtung. [6]

Indien ist keineswegs das einzige Land, das vor der Herausforderung steht, Gleichberechtigung und ein gewaltfreies Leben für Frauen zu etablieren. So liegt beispielsweise mehr als die Hälfte der 25 Länder mit der höchsten Rate an Frauenmorden (aufgrund ihres Geschlechts) auf dem amerikanischen Kontinent – mit El Salvador an der Spitze [7]. Und nach den Zahlen der Organisation RAINN (Rape, Abuse and Incest National Network) finden in den USA 23 Vergewaltigungen pro Stunde statt – das entspricht einer Jahreskennziffer von 66 Vergewaltigungen pro 100.000 Einwohner. Hierzu Indien im Vergleich: 2 (sic!). Absurd! In der Tat sind sich Experten einig, dass diese Zahl signifikant höher liegt, zumal die zugrunde liegende Zahl des indischen „National Crime Records Bureau“ Vergewaltigungen in der Ehe nicht berücksichtigt, da keine Straftat. [8, 9] Trotz dieser irritierenden Statistik gilt natürlich, dass Indien in punkto Gleichstellung der Geschlechter nicht annähernd den mit den USA vergleichbar ist; und natürlich ist eine Frau in einer Stadt wie London oder Berlin um Längen sicherer als in einer Stadt wie Delhi. Aber diese Zahlen mache deutlich, dass die Dämonisierung Indiens kaum eine angemessene Reaktion auf die brutale Vergewaltigung in Delhi sein kann. Zumal die starke Medienberichterstattung ausgerechnet von einer Massendemonstration GEGEN die misogynen gesellschaftlichen Muster ausgelöst wurde – eines von verschiedenen Anzeichen einer aufkeimenden Emanzipation in Indien …

Frauen in Indien – Schwache Anzeichen von Emanzipation

Wer die Stellung der Frau im zeitgenössischen Indien beschreibt, stößt in verschiedenen Aspekten des indischen Lebens auf Zeichen des Wandels. Vorweg sei erwähnt, dass es sich hierbei keineswegs um ein kulturelles Erdbeben handelt, das in nur wenigen Jahren die sozialen Handlungs- und Denkmuster völlig verkehren könnte. Vielmehr handelt es sich um erste schwache Anzeichen einer Emanzipation, die mindestens eine ganze Generation zur Entfaltung benötigt.

Ein Paradoxon vorweg: Könnte die sexuelle Gewalt an sich gegen Frauen ein Indikator für die aufkeimende Emanzipation sein? Tatsächlich wurde eine solche These vor wenigen Jahren in der „The Times of India“ geäußert: Demgemäß ist die sexuelle Gewalt gegen Frauen eine Gegenreaktion auf deren steigendes Selbstbewusstsein, was die überkommene Gesellschaftsordnung in Frage stellt und bei Männern zu erhöhter Unsicherheit und Frustration (mit Gewaltbereitschaft) führt [10]. Man mag diese These für plausibel halten oder nicht, Fakt bleibt: Das Selbstbewusstsein indischer Frauen wächst.

Es fehlt in Indien auch keineswegs an weiblichen Vorbildern, die in Wirtschaft, Politik und anderen gesellschaftlichen Bereichen bis in die Machtzentren vorgedrungen sind: Pratibha Patil hatte als erste Frau von 2007 bis 2012 das Amt der indischen Präsidentin inne. Sonia Gandhi ist mächtigste Politikerin des Landes: Seit 1998 hat sie den Vorsitz der regierenden Kongresspartei inne, seit 2004 ist sie Vorsitzende des regierenden Parteienbündnisses United Progressive Alliance (UPA). Hier sind weitere Beispiele einflussreicher Frauen in Indien:

  • Indira Nooyi: Nach einer formidablen Karriere im Konzern PepsiCo in 2006 zum CEO aufgestiegen, vom Forbes Magazin in 2009 auf Platz 3 der 100 mächtigsten Frauen der Welt gewählt [11].
  • Shikha Sharma: CEO der Axis Bank, Indiens viertgrößter Bank nach Marktanteilen, Transformational Business Leader of the Year’ at AIMA’s Managing India Awards (2012), Woman Leader of the year at Blooomberg (2012), Businessworld’s Banker of the Year Award (2012), 2012 Forbes List of Asia’s 50 Power Business Women [12].
  • Naina Lal Kidwai: Group General Manager and Country Head of HSBC (banks) India & President of the Federation of Indian Chambers of Commerce and Industry [13].
  • Chanda Kochchar: CEO ICICI Bank, der größten Privatbank Indiens [14].
  • Chitra Ramakrisha: CEO National Stock Exchange of India [15].
  • Kiran Mazumdar-Shaw: CEO Biocon, Richest woman in India [16].
  • Aruna Roy: Sozialaktivistin, Vorsitzende der westindischen Bürgerrechtsorganisation „Workers and Peasants Strength Union“, Führerin des „Right to information“ Act in 2005 [17].
  • Kirthiga Reddy: Head of Facebook India [18].
  • Mary Kom: 5-malige Weltmeisterin der Amateurboxerinnen in der Gewichtsklasse bis 46 kg bzw. bis 48 kg [19].
  • J. Jayalalithaa: Vorsitzende der Partei „All India Anna Dravida Munnetra Kazhagam“ im Bundesstaat Tamil Nadu. Von 1991 bis 1996 sowie von 2002 bis 2006 Chief Minister von Tamil Nadu. Seit 16. Mai 2011 erneut in diesem Amt; Ehemaliger Star der Telugu-Filmszene (Höhepunkt ihrer Filmkarriere zwischen 1967 und 1970)

Freilich ist zu relativieren, dass der Anteil an Frauen in Führungspositionen der Wirtschaft und Politik im internationalen Vergleich noch niedrig liegt: Nur 5% der höheren Managementpositionen sind mit Frauen besetzt (Internationaler Durchschnitt: 20%), im Parlament stellen Frauen nur 11% der Abgeordneten [20]. Aber gerade in der Politik stehen die Zeichen auf Veränderung: „Das Oberhaus des indischen Parlaments hat ein Gesetz zur Einführung einer Frauenquote in den Volksvertretungen verabschiedet. In Zukunft sollen 33 Prozent der Sitze in den Parlamenten in Neu Delhi und in den Bundesstaaten für weibliche Abgeordnete reserviert sein. (…) Würden ein Drittel der Sitze in den indischen Parlamenten besetzt, hätte die aufstrebende Regionalmacht eine der höchsten Frauenquoten weltweit.“ [21]

Und die bereits zu Wort gekommene Generalstaatsanwältin Indira Jaising erklärt hoffnungsvoll angesichts der Massendemonstrationen Ende 2012/Anfang 2013 im Gefolge der Gruppenvergewaltigung in Delhi: “It is heartening to see for the first time, a large number of men on the streets protesting against sexual abuse of women. It is a new generation which brings hope that the tendency for violence against women is about to end as men of future generations will not tolerate such violence.” [3]

Erst gestern (29.10.2013) konnte ich in der „Times of India“ die Meldung lesen: “When Malavika Hairate walked on to the dais to collect the Distinguished Alumni Award 2013 of IIM-B, she was making history. She was the first woman to win the award in the 40-year-old institute that is under fire for a skewed gender ratio.” [22] Auf die Frage zu den bemerkenswertesten Veränderungen der letzten 20 Jahre in Bangalore nennt die alteingesessene Radhika an erster Stelle, dass die Stadt weniger provinziell geworden ist, Frauen also beispielsweise mit Jeans oder Rock auf die Straße gehen können. Im Alltag der Stadt lässt sich beobachten, dass weibliche Jugendliche sich in Kaffeehäusern zum Quatschen und Rauchen treffen, ganz wie in einer beliebigen deutschen Stadt, aber kaum denkbar in einem Dorf auf dem Land. In der Generation der heute 20 bis 30-Jährigen behalten verheiratete Frau ihren Mädchennamen, und unsere Nachbarn Divya und Karthik haben die Eltern für die Betreuung des gemeinsamen Sohnes in ihr Apartment geholt, damit sie beide arbeiten können (Stadtviertel Indiranagar, Bangalore).

Zugegeben, diese Veränderung ist langsam und sie findet im Wesentlichen im (liberalen) urbanen Kontext statt. Wie schön zu wissen, dass nach einer Prognose des McKinsey Global Institutes die urbane Bevölkerung Indiens von 340 Mio. in 2008 auf 590 Millionen in 2030 anwachsen wird [23]…

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[1] “Rape and murder in Delhi”, The Economist Asien-Edition, 05.01.2013, Seite 8f.
[2] „Indien ermordet seine Frauen“, DIE ZEIT Online-Ausgabe, 29.03.2013, http://www.zeit.de/2013/13/Frauen-in-Indien
[3] „Blind to what, Your Honour?”, Times of India Goa-Edition, 30.12.2012, Seite 11
[4] „Tabus und Mythen“, Auszug aus einem Interview mit dem Sachbuchautor und Psychoanalytiker Sudhir Kakar im Heft „Kulturaustausch – Made in India. Lernen von Indien“, Online-Veröffentlichungsdatum 27.09.2006, http://www.arte.tv/de/tabus-und-mythen/1317392,CmC=1307532.html
[5] „Erst habe ich nicht kapiert, dass es gefährlich wurde“, Online-Ausgabe der „Süddeutschen Zeitung“, 18.03.2013, http://www.sueddeutsche.de/reise/touristen-in-indien-erst-habe-ich-nicht-kapiert-dass-es-gefaehrlich-wurde-1.1627140
[6] „From ‚Incredible India‘ to ‚area of darkness‘“, The Hindu, 12.01.2013, Seite 15
[7] “Everyday aggression”, The Economist Asien-Edition, 21.09.2013, Seite 39
[8] “The good, bad and ugly”, The Hindu Bangalore-Edition, 13.01.2013, Seite 15
[9] „India: Rape Victim’s Death Demands Action“, Human Rights Watch, 29.12.2012, http://www.hrw.org/news/2012/12/29/india-rape-victim-s-death-demands-action
[10] „Die Macht wird weiblich“, Online-Ausgabe DIE ZEIT, 15.03.2010, http://www.zeit.de/2010/11/Indien-Frauenquote (Stand: 30.10.2013)
[11] “Indras letzte Runde”, Online-Ausgabe Manager Magazin, 12.04.2012, http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/a-837386.html (Stand: 30.10.2013)
[12] „Bankable star – Shikha Sharma“, 18.09.2011, Online Ausgabe BusinessToday, http://businesstoday.intoday.in/story/most-powerful-women-in-business-2011-shikha-sharma/1/18322.html (Stand: 30.10.2013)
[13] Diverse Artikel in der Online-Ausgabe der Economic Times, http://articles.economictimes.indiatimes.com/keyword/naina-lal-kidwai (Stand: 30.10.2013)
[14] “Leader Speak – Chanda Kochhar”, 28.07.2013, http://www.indiainfoline.com/Research/LeaderSpeak/Chanda-Kochhar-Managing-Director-and-CEO-ICICI-Bank/44025597 (Stand: 30.10.2013)
[15] “Chitra Ramkrishna to take over as NSE chief tomorrow”, Online-Ausgabe The Hindu Business Line, 31.03.2013, http://www.thehindubusinessline.com/markets/stock-markets/chitra-ramkrishna-to-take-over-as-nse-chief-tomorrow/article4566857.ece (Stand: 30.10.2013); Diverse Artikel in der Online-Ausgabe der Economic Times, http://articles.economictimes.indiatimes.com/keyword/chanda-kochhar (Stand: 30.10.2013)
[16] “Kiran Mazumdar-Shaw – Driving The Future of Biotech Research”, Online Ausgabe von CIO-IN, http://www.cio.in/view-top/kiran-mazumdar-shaw-driving-future-biotech-research (Stand: 30.10.2013); “Kiran Mazumdar-Shaw
Chairman & Managing Director, Biocon Limited”
,www.biocon.com, http://www.biocon.com/biocon_press_kmprofile.asp?subLink=down (Stand: 30.10.2013)
[17] “Aruna Roy and the Birth of a People’s Movement in India”, www.academia.edu, http://www.academia.edu/1487925/Aruna_Roy (Stand: 30.10.2013); “Social activist Aruna Roy resigns from Sonia Gandhi-led National Advisory Council”, 29.05.2013, Online-Ausgabe von NDTV, http://www.ndtv.com/article/india/social-activist-aruna-roy-resigns-from-sonia-gandhi-led-national-advisory-council-372756 (Stand: 30.10.2013)
[18] “Face to face with Kirthiga Reddy”, 11.11.2011, Online-Ausgabe von India Today, http://indiatoday.intoday.in/story/kirthiga-reddy-facebook-india-education-women-leaders/1/159488.html (Stand: 30.10.2013); “Digital diva”, 15.11.2011, Online-Ausgabe von Business Today, http://businesstoday.intoday.in/story/young-business-leaders-kirthiga-reddy-facebook/1/15083.html (Stand: 30.10.2013)
[19] Diverse Artikel auf The Times of India, http://articles.timesofindia.indiatimes.com/keyword/mary-kom (Stand: 30.10.2013)
[20] „India’s Economy: The Other Half “, Februar 2012, Zeitschrift “U.S.-India Insight”, Center for Strategic and International Studies, http://csis.org/files/publication/120222_WadhwaniChair_USIndiaInsight.pdf (Stand: 30.10.2013)
[21] “Indien beschließt Frauenquote”, Online-Ausgabe DIE ZEIT, 09.03.2010, http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-03/indien-frauenquote-parlament (Stand: 30.10.2013)

Sebastian Zang

Sebastian Zang

begleitet und berät mittelständische Unternehmen beim IT Offshoring nach Indien: Standortwahl, Gründung, Aufbau eines IT Entwicklungszentrums. Als Geschäftsführer ist er bei dem Softwarehaus Categis GmbH seit 2011 für Aufbau und Weiterentwicklung des IT Entwicklungszentrums in Bangalore / Indien verantwortlich. Er lebt in Indien und Deutschland.

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