Top Sehenswürdigkeiten in Bangalore

Reisen in Indien

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Bangalore ist die drittgrößte Stadt Indiens und bietet vor allem IT-Profis und Experten aus der Biotechnologie exzellente Karrierechancen. Die Millionenmetropole zieht darum Auswanderer ebenso wie Migranten aus ganz Indien an. Aber auch als Reiseziel für Touristen ist Bangalore attraktiv. Ob Auswanderer oder Touristen, die das Leben in Indien kennenlernen wollen: Folgende Sehenswürdigkeiten sollten Sie nicht verpassen.

Bangalore Palace und Tipu Sultan Palace

Der Palast von Bangalore, im Herzen der Metropole gelegen, wurde im Tudorstil erbaut und erinnert damit stark an Windsor Castle in London. Aber der Palast ist nicht nur eine wichtige Sehenswürdigkeit, sondern auch Schauplatz verschiedenster kultureller Veranstaltungen, vor allem Konzerte und Ausstellungen.

Der Tipu Sultan Palast befindet sich in der Nähe des Forts und wurde 1791 fertig gestellt. Eine Besonderheit des Palastes besteht darin, dass er zum Großteil aus Holz besteht. Wer hierbei an ein rustikales Fachwerkhaus denkt, liegt jedoch falsch. Vielmehr ist der Palast bekannt für seine reich verzierten Torbögen sowie seine Wand- und Deckenmalereien.

Shiv Mandir Tempel

Dieser Tempel ist wohl eine der wichtigsten und eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten von Bangalore. So bedeutend das Bauwerk ist, so neu ist es auch: Shiv Mandir Tempel wurde im Februar 1995 fertig gestellt. Die Statuen der Götter Shiva und Ganesha sind hierbei von zentraler Bedeutung. Jedes Jahr wird der Tempel von zahlreichen Pilgern aufgesucht, außerdem ist der Tempel ein Muss für Touristen, Expats und Reisende .

Die Ganesha Statue befindet sich direkt in der Nähe des Eingangs. Unter Gläubigen ist es Brauch, orangefarbene Bändchen an Geländer und Bäume zu knoten, die die Statue umgeben. Jedes der Bändchen steht für einen Wunsch. Die Shiva Statue im Inneren des Tempels ist mit 20 Metern eine der Größten in Indien. Lord Shiva präsentiert sich hier wie gewohnt meditierend, in Lotus Haltung.

Bangalore Fort

So wie der Palast wurde auch das Fort durch Tipu Sultan erweitert und fertig gestellt. Besonders bemerkenswert sind die dicken, schier unüberwindbar erscheinenden Mauern, die Islamischen Torbögen sowie der gut erhaltene Ganapathi Tempel im Inneren des Forts. Der Tempel zieht auch heute noch Pilger an. Wer den Tempel besucht, sollte ein Augenmerk werfen auf die Schnitzerei von Sri Krishna an einer der Außenwände des Tempels sowie die Ganesh Statue im Inneren.

Cubbon Park

Wer Grünflächen, Gärten und Parks mag, kommt um den Cubbon Park nicht herum. Die Anlage erstreckt sich über 1,2 km² und beherbergt nicht nur einheimische, sondern auch exotische Pflanzen und Bäume. Photographen werden im Cubbon Park die richtigen Motive für atemberaubende Aufnahmen finden. Wer genug davon hat, zwischen sattem Grün herumzuwandern, kann zudem die Staatsbibliothek, sowie verschiedene Museen und Kunstgalerien besuchen, die sich auf dem Gelände befinden. Die Gebäude bestechen durch ihre Architektur ebenso wie durch ihr „Innenleben“.

Der Botanische Garten Lalbagh

Wem der Cubbon Park zu klein ist, der sollte sich schnell auf den Weg zu Lalbagh machen. Der Name bedeutet übersetzt „roter Garten“ und spielt auf die Vielzahl roter Rosen an, die überall in diesem Park wachsen. Lalbagh ist zweifellos die bekannteste Parkanlage von Bangalore. Hobbybotaniker können sich an seltenen Bäumen und Pflanzen aus dem Iran, Afghanistan und Frankreich erfreuen. Für Bangalorians ist der Park vor allem eine Oase der Ruhe und Erholung inmitten der hektischen Großstadt.

Ulsoor Lake

Ein weiteres Highlight für Naturfreunde, die dem Treiben der indischen Metropole entfliehen wollen, ist Ulsoor Lake. Der See, der vor allem während Sonnenauf- und Sonnenuntergang ein Besuch wert ist, erstreckt sich über 3 Kilometer und ist somit einer der größten Seen der Stadt. Das Schwimmen in dem Gewässer ist zwar verboten, doch kann man die kleinen Inseln, die es umschließt gut mit einem Boot erreichen.

InterNations

InterNations ist das größte Expat Netzwerk weltweit und wurde ins Leben gerufen, um es seinen Mitgliedern zu ermöglichen, mit Auswanderern aus der ganzen Welt sowohl online, als auch offline durch Events und verschiedene Aktivitäten, in Verbindung zu treten. InterNations bietet seinen Mitgliedern außerdem das Know-How und die Unterstützung, die sie brauchen, um einen Umzug ins Ausland leichter zu handhaben. Das Netzwerk wurde 2007 gegründet und hat mittlerweile über 1 Million Mitglieder in mehr als 390 Local Communities auf der ganzen Welt.

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